Simply the Best! Fairer Wettbewerb und Qualität - Symposium zum 21. BDA-Tag in Wuppertal

Der Wettbewerb steckt in der Krise, wieder einmal: Immer seltener loben öffentliche Auftraggebende Qualitätswettbewerbe aus, stattdessen dominieren Gesamtvergaben und Verhandlungsverfahren. Damit droht die inhaltliche Auseinandersetzung darüber verloren zu gehen, was Architektur und Stadtraum leisten müssen – in ästhetischer, sozialer und ökologischer Hinsicht.

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Haus Hof Dorf. Wohnbau am Land – Eine Anleitung - Ausstellung in Langenlois

Die Ausstellung „Haus Hof Dorf. Wohnbau am Land - Eine Anleitung“ fragt nach möglichen Alternativen jenseits von Einfamilien- und Mehrparteienhaus, nach zeitgemäßen Bau- und Wohnformen im Dorf, die den Anforderungen an ein „Wohnen am Land“ gerecht werden. Sie zeigt jenen Wohnbau am Land, der auf die gewachsenen Dorfstrukturen reagiert und das Haus als Dorfbaustein versteht.

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Jürgen Meier „Irregular“ – von der fragilen Schönheit des Entwerfens - Ausstellung in Düsseldorf

Jürgen Meier wurde in Münster, London und Leipzig ausgebildet und arbeitet seit vielen Jahren als Künstler, Dozent und künstlerischer Leiter großer Lichtfeste in Leipzig. Dabei erweist er sich als präziser Beobachter, der die Spuren von Ideen, Ideologien und menschlichen Entscheidungen in Formen, Gebäuden und urbanen Räumen sichtbar macht.

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Infrastrukturbauten und ihre baukulturelle Verantwortung? - Podiumsdiskussion in Hamburg

Am 11. Juni 2026 lädt TBF + Partner AG im ehemaligen Getreidespeicher an der Großen Elbstraße 281 im Hamburg Altona zu einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung ein. Yasmin Kherad (Herzog & de Meuron) und Markus Bircher (Limeco) geben in kurzen Impulsreferaten Einblicke aus der Praxis und zeigen anhand konkreter Projekte, wie funktionale Notwendigkeit und gestalterische Qualität zusammengedacht werden können.

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Wohnen im 18. Jahrhundert und was davon übrig blieb - Vortrag in Mannheim

Wohnen im 18. Jahrhundert und was davon übrig blieb
Vortrag in Mannheim
Der Vortrag beleuchtet die Vielfalt der Wohnbedingungen in der einstigen Residenz Mannheim. Er dokumentiert das langsame Verschwinden der Barockbauten in der Gründerzeit, in den Kriegen und in den Jahren des Wiederaufbaus bis zur Gegenwart. Mit viel Bildmaterial veranschaulicht er die Versuche in Mannheim, die bauliche Tradition der Barockstadt ablesbar zu machen und stellt sehenswerte Beispiele der Erhaltung des architektonischen Erbes in anderen Städten vor.

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Architektur erinnert! - Webinar zum Städtebaulichen Denkmalschutz

Bauliche Zeugnisse mit schwieriger historischer Prägung sind ein sensibler, zugleich jedoch zentraler Bestandteil des baukulturellen Erbes. Das Webinar widmet sich der Frage, wie solche Orte verantwortungsvoll eingeordnet, bewertet und in städtebauliche Entwicklungsprozesse integriert werden können. Dabei werden sowohl die historischen und gesellschaftlichen Bedeutungsdimensionen als auch die stadträumlichen und funktionalen Potenziale betrachtet.

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ArchitekTOUR PROJECTS‘26 - Fachforum in Frankfurt am Main

Die Heinze ArchitekTOUR geht 2026 in die nächste Runde und lädt Architekt:innen, Planer:innen sowie Bauverantwortliche erneut zu einer der führenden Branchenveranstaltungen für Architektur und Bau ein. Unter dem Leitmotiv „PROJECTS’26“ präsentiert das Event über 240 realisierte Referenzprojekte und innovative Produktlösungen – kompakt, praxisnah und inspirierend.

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Innovationen im Holzbau - Ausstellung und Symposium in Stuttgart

Die Klimakrise erzwingt ein grundsätzliches Umdenken an der Schnittstelle von Forst- und Bauwirtschaft. Der notwendige Waldumbau hin zu biodiversen Dauerwäldern verändert das Holzaufkommen grundlegend. Gleichzeitig verlangt die Bauwende eine konsequente Kreislauffähigkeit von Gebäuden. Nach sechs Jahren „Innovationen im Holzbau“ lädt die Universität Stuttgart am Montag, 8. Juni, ab 19 Uhr zu einem Symposium mit neun Gastprofessorinnen und Gastprofessoren ein.

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Vergessene jüdische Architekten. Marie Frommer und Rudolf Hamburger - Vortragsreihe in Berlin

Die Architektin Marie Frommer wurde 1890 in Warschau geboren und begann 1911 an der TH Charlottenburg das Studium der Architektur als eine von drei Frauen unter 353 Studienanfängern. Nach einem Aufbaustudium promovierte sie und war 1919 die erste Architektin mit Doktorgrad in Deutschland überhaupt. Als selbstständige Architektin in Berlin plante sie Läden, Waren- und Geschäftshäuser, Banken, Bürogebäude und ein Hotel. Der Vortrag zeichnet Frommers Leben und Werk vor und nach ihrer Emigration 1936 nach Großbritannien und 1939 in die USA nach.

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