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Wohnen im 18. Jahrhundert und was davon übrig blieb - Vortrag in Mannheim

Wohnen im 18. Jahrhundert und was davon übrig blieb
Vortrag in Mannheim
Der Vortrag beleuchtet die Vielfalt der Wohnbedingungen in der einstigen Residenz Mannheim. Er dokumentiert das langsame Verschwinden der Barockbauten in der Gründerzeit, in den Kriegen und in den Jahren des Wiederaufbaus bis zur Gegenwart. Mit viel Bildmaterial veranschaulicht er die Versuche in Mannheim, die bauliche Tradition der Barockstadt ablesbar zu machen und stellt sehenswerte Beispiele der Erhaltung des architektonischen Erbes in anderen Städten vor.

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Architektur erinnert! - Webinar zum Städtebaulichen Denkmalschutz

Bauliche Zeugnisse mit schwieriger historischer Prägung sind ein sensibler, zugleich jedoch zentraler Bestandteil des baukulturellen Erbes. Das Webinar widmet sich der Frage, wie solche Orte verantwortungsvoll eingeordnet, bewertet und in städtebauliche Entwicklungsprozesse integriert werden können. Dabei werden sowohl die historischen und gesellschaftlichen Bedeutungsdimensionen als auch die stadträumlichen und funktionalen Potenziale betrachtet.

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ArchitekTOUR PROJECTS‘26 - Fachforum in Frankfurt am Main

Die Heinze ArchitekTOUR geht 2026 in die nächste Runde und lädt Architekt:innen, Planer:innen sowie Bauverantwortliche erneut zu einer der führenden Branchenveranstaltungen für Architektur und Bau ein. Unter dem Leitmotiv „PROJECTS’26“ präsentiert das Event über 240 realisierte Referenzprojekte und innovative Produktlösungen – kompakt, praxisnah und inspirierend.

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Innovationen im Holzbau - Ausstellung und Symposium in Stuttgart

Die Klimakrise erzwingt ein grundsätzliches Umdenken an der Schnittstelle von Forst- und Bauwirtschaft. Der notwendige Waldumbau hin zu biodiversen Dauerwäldern verändert das Holzaufkommen grundlegend. Gleichzeitig verlangt die Bauwende eine konsequente Kreislauffähigkeit von Gebäuden. Nach sechs Jahren „Innovationen im Holzbau“ lädt die Universität Stuttgart am Montag, 8. Juni, ab 19 Uhr zu einem Symposium mit neun Gastprofessorinnen und Gastprofessoren ein.

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Vergessene jüdische Architekten. Marie Frommer und Rudolf Hamburger - Vortragsreihe in Berlin

Die Architektin Marie Frommer wurde 1890 in Warschau geboren und begann 1911 an der TH Charlottenburg das Studium der Architektur als eine von drei Frauen unter 353 Studienanfängern. Nach einem Aufbaustudium promovierte sie und war 1919 die erste Architektin mit Doktorgrad in Deutschland überhaupt. Als selbstständige Architektin in Berlin plante sie Läden, Waren- und Geschäftshäuser, Banken, Bürogebäude und ein Hotel. Der Vortrag zeichnet Frommers Leben und Werk vor und nach ihrer Emigration 1936 nach Großbritannien und 1939 in die USA nach.

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Treffpunkt Bauwende Blau-Grünes Bauen - Ausstellungseröffnung in Berlin

Wie können wir klimaangepasste und lebenswerte Räume gestalten? Diesen Sommer verwandelt sich das Grundstück der Bundesstiftung Bauakademie (BSBA) in Berlin-Mitte erneut in einen Experimentierraum: Treffpunkt Bauwende wird sich im Sommer 2026 dem Thema "Blau-Grünes Bauen" widmen.

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Das Sehen - Rendezvous im Garten - Europaweites Gartenfestival

Am ersten Juniwochenende wird in 24 europäischen Ländern gleichzeitig gefeiert. Gärten und Parks öffnen sich, Menschen kommen ins Gespräch und sehen vertraute Orte neu. Ob privat, öffentlich oder gemeinschaftlich: Jeder Garten kann Teil davon sein. Denn jeder Garten steht für eine Haltung zum Umgang mit Natur, Raum und Gemeinschaft. Wir wollen mit Ihnen und Euch tief blicken!

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Sechste Berlin Britzenale 2026 - Ausstellung in Berlin

20 künstlerische Positionen widmen sich bei der sechsten Berlin Britzenale der Zukunft urbaner Kleingärten. Zwischen ökologischer Praxis, sozialem Miteinander und Fragen nachhaltiger Stadtentwicklung entstehen ortsspezifische Arbeiten, die den Schrebergarten als Möglichkeitsraum neu denken.

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Zurück zum Beton: Ina Webers Trümmerbahnen-Minigolf - Ausstellung in Dortmund

Minigolfen im Museum? Minigolfen im Museum! Die „Trümmerbahnen“ der Künstlerin Ina Weber laden ab April zum Minigolf spielen im Museum Ostwall ein. Die zwölf Betonbahnen sind mit Hindernissen aus erfundenen Bauten versehen, die insbesondere im Ruhrgebiet vertraut vorkommen. Ihre Architektur erinnert an die Nachkriegsbauten, die als Zeichen des Aufbruchs galten. So kommen die Bahnen auch zu ihrem Namen: Trümmerbahnen waren Züge, die den Schutt des Zweiten Weltkriegs aus deutschen Städten entsorgten, um Platz für neue Gebäude zu schaffen. Bevorzugtes Material für die Neubauten war Beton.

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